Jahreswechsel - Zeitenwende -Themen 2008

Allgemein | wong it! 28.12.2007

Das nächste Jahr steht vor der Tür und wir haben keine Wahlmöglichkeit. Es kommt, ob wir wollen, oder nicht. Was das Jahr 2007 interessant gemacht hat, ist jedem noch in Erinnerung. Der Blogger hat es leicht - er schaut ins Archiv und lässt anhand seiner Artikel Revue passieren, was ihn im Laufe des Jahres an die Tastatur getrieben hat. Eine durchaus lehrreiche Erfahrung - ich war erstaunt, was alles einen Beitrag ausgelöst hat!
Was wird uns im Jahr 2008 beschäftigen? Ich bin kein Wahrsager, kein Kaffeesatzleser und kein Bleigiesser, so dass mir ein Blick in die Zukunft verwehrt ist. Trotzdem lässt sich heute von einigen Themen schon sagen, dass sie uns im Jahr 2008 bewegen werden.

Gold fuer Menschenrechte

Die olympischen Spiele in China werden dazugehören. Ein Land, welches sich durch Verletzung von Menschenrechten, rigide Zensur der Medien, unwürdige Arbeitsbedingungen, extensive Vollstreckung der Todesstrafe und extreme Umweltverschmutzung hervortut, hätte nach meiner Meinung die olympischen Spiele nie zugesprochen bekommen dürfen. Amnesty International initiiert eine Kampagne für Menschenrechte: Gold für Menschenrechte. Peking 2008 wird uns im nächsten Jahr beschäftigen - nicht nur in sportlicher Hinsicht.

Geld regiert die Welt

Geben wir uns keinen Illusionen hin - Auch 2008 wird Geld die Welt regieren. Jeder von uns kann in seinem Umfeld etwas tun, um daran etwas zu ändern, aber das ist ein sehr langwieriger Prozess. Nicht resignieren!
Was werden in diesem Zusammenhang die Themen sein? Kinderarmut, Rentnerarmut, Managergehälter, Hartz IV, Mindestlohn - schon in 2007 diskutiert, werden auch 2008 auf der Agenda stehen. Ich bin gespannt, ob mehr als Aktionismus dabei herauskommt. Mit salbungsvollen Reden zum Jahreswechsel und Gesetzesänderungen ist nichts getan.
Geht es so weiter, zersplittert unsere Gesellschaft in eine Vielzahl von Interessengemeinschaften, die nur ihr Grundstück beackern und nicht mit dem Nachbarn kooperieren.

Kriegsgraeber

Die Kriege in der Welt, allen voran Irak und Afghanistan, werden auch 2008 andauern und die Friedhöfe füllen. Vernunft ist nicht zu erwarten und auch hier regiert das Geld, bestimmen ökonomische Interessen das Geschehen.
Truppenreduzierungen von Seiten verschiedener im Irak engagierter Staaten sind für 2008 angekündigt. Hat sich aber im Irak bis dahin keine funktionierende Staatsmacht gebildet, wird es durch die Truppenabzüge nicht besser. Ein konzeptionlos begonner Krieg verliert sich dann in einem dauerhaften Chaos ala Somalia.

by pixelio

Ärzte ohne Grenzen listen Die zehn vergessenen humanitären Krisen des Jahres 2007 auf. Auch wenn wir diese vielleicht vergessen haben - sie werden uns nicht vergessen und wir werden uns damit beschäftigen müssen. Dazu gehören Burma, Dafur, Somalia, Tschetschenien…..
Werden wir als sogenannte Erste Welt nichts zur Verbessserung beitragen, werden uns diese Konflikte irgendwann hier einholen. Aber Geld ist anscheinend nur für Kriege da, nicht für humanitäre Zwecke. Die Wirklichkeit wird uns schmerzhaft eines Besseren belehren.

Emissionen by pixelio

Der Klimawandel wird uns jeden Tag vor Augen geführt. Auch wenn wir z.Zt. in folge der frostigen Temperaturen nicht unbedingt an eine globale Erwärmung erinnert werden - sie findet statt. Bali hat gezeigt, dass die Staaten nach dem St. Florian-Prinzip agieren, aber hier hilft dieses Prinzip, diese Hoffnung, nichts. Das Klima kennt keine Grenzen. Energiepreise, Umweltzone, Umweltplakette, CO²-Emissionen, Stromsparen and so on - auch 2008 wird dies für Schlagzeilen sorgen!

Gegen Vorratsdatenspeicherung

Auch 2008 geht es weiter - Vorratsdatenspeicherung, Online-Durchsuchung, Bundestrojaner - alles unverzichtbare Mittel im Kampf gegen Terrorismus? Selbst Richter und Kriminalbeamte sehen dies durchaus anders. Es geht um den Schutz unserer Privatsphäre - gegen die Informations- und Überwachungsgier des Bundesinnenministers, des Staates. Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung hat eine Sammel-Verfassungsbeschwerde in Gang gesetzt.
Auch dies wird uns 2008 weiter beschäftigen!

by pixelio

Wird 2008 das Jahr der Annäherung der Religionen, des gegenseitigen Verständnisses, des Aufeinanderzugehens? Positive Zeichen sind gesetzt. Sind diese auch bei den christlich-fundamentalistischen Politikern in den USA angekommen?
Wird sich 2008 auf diesem Gebiet etwas zum Besseren hin bewegen? Gott gehört wohl keiner irdischen Glaubensgemeinschaft an und insoweit sollte die Konfession nicht Auslöser von Gewalt sein.
Ich gehöre nicht zu denen, die beten, aber ich hoffe, dass Religionen bald nicht mehr Anlass für Gewalt und politisches Kalkül sind.

Es sind reichlich Themen. Und sicher habe ich das Eine oder Andere vergessen. Es wird trotzdem geschehen.
Diese Themen sind mehr oder minder schrecklich. Gibt es für 2008 nichts positives? Selbstverständlich wird es auch 2008 sehr viel Positives geben. Auch darüber werden wir in der Blogwelt berichten.
Ich freue mich auf 2008!

Dollar gibt es nur für den Krieg

Oek_Politik | wong it! 27.12.2007

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An der NYSE werden täglich Milliarden von Dollar bewegt. Sie ist das Herz des Kapitalismus und wenn sie hustet, dann bekommt die Finanzwelt oft eine kräftige Erkältung. Das ist nichts Neues. Wir haben uns daran gewöhnt. Auch auf diesem Sektor lautet es ‘USA rules’.

Auch im Haushalt der Vereinigten Staaten von Amerika werden Milliarden bewegt und bewilligt. Der gesamte Haushalt für 2008 beträgt 555 Milliarden Dollar. Davon sind 70 Milliarden Dollar für die Kriege in Afghanistan und im Irak bewilligt. Wer die letzten Jahre Revue passieren lässt, erinnert sich, dass eine Nachbewilligung von zusätzlichen Milliarden für diese Kriege die Regel ist. Insoweit sind die 70 Milliarden vorläufig.

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Der Haushalt der UNO mit 4,15 Milliarden für 2008 und 2009 sieht dagegen wie die Portokasse der USA aus. Er wurde jetzt verabschiedet - trotz der Gegenstimme der USA. Grund für die Gegenstimme sind 6,7 Millionen Dollar des Haushalts für eine Weltkonferenz gegen Rassismus. Die USA haben auch stets UN-Beitragsschulden zwischen einer und zwei Milliarden Dollar, was ihnen als Druckmittel dient.
Für den Internationalen Strafgerichtshof und den Weltbevölkerungsfonds zahlen die USA auch nichts.

Für Kriege werden Milliarden bewilligt. Die fliessen der heimischen Rüstungsindustrie zu. Für die UNO sind selbst Millionen zuviel.

Ein Frohes Weihnachtsfest wünscht zeitcollector!

Allgemein | wong it! 22.12.2007

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Ein Frohes Weihnachtsfest und besinnliche Stunden!!
Die Natur ist unter den kalten Temperaturen erstarrt und ruht, schöpft Kraft für das nächste Jahr. Auch ich gönne mir etwas Ruhe von der Tastatur, ohne zu erstarren. Allen Lesern und Kommentatoren dieses Blogs die besten Wünsche zum Fest und Dank für das Interesse, verbunden mit dem Wunsch, dass Ihr weiterhin lest und kommentiert! Also, bis bald!

Mixtura N° 1

Mixtura | wong it! 21.12.2007

Überraschung zu Weihnachten - Wenn Computer einmal was Gutes tun
Infolge eines Programmfehlers oder weil sich der Programmierer vieleicht einen Joke erlaubt hat(?), sind in Oregon zahlreiche Steuererstattungen nicht beim Steuerzahler, sondern als Spende beim Schulfonds gelandet. Von dort haben die unfreiwilligen Spender aber wenigstens eine Spendenquittung erhalten.

Hessens Ministerpräsident Koch sieht Untergang der Automobilindustrie
Einer der aus meiner Sicht perfidesten Politiker, die z.Zt. aktiv sind, äussert sich jetzt - weil die nächste Wahl in Sicht ist - auch zu den EU-Plänen hinsichtlich Verringerung der CO²-Belastung durch Autos. Es geht um die bekannte ‘Oberklassen-Diskussion’.

Die geplanten Abgaben auf einen hohen Ausstoß des klimaschädlichen Kohlendioxid (CO2) belasteten gerade deutsche Oberklassewagen. Dagegen helfe die Regelung italienischen und französischen Autobauern. «Deshalb sind die ja Feuer und Flamme dafür», sagte der stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende. Auf den wichtigen Absatzmarkt Asien würden aber keine italienischen Kleinwagen exportiert, sondern deutsche Luxusautos. Daran hingen hunderttausende Arbeitsplätze.

Mit dem ‘Totschlagargument’ Arbeitsplatzverlust wird eine sinnvolle Massnahme diskreditiert. Und dies von dem brutalstmöglichen Aufklärer, der nichts aufgeklärt hat.

Befristet bei der Bundesagentur - Jobvermittlerin sucht Arbeit
Die Bundesagentur für Arbeit setzt befristet Eingestellte als Jobvermittler ein und geht mit diesen um, wie es nicht schlimmer sein könnte.

13 Mal hat Merker-Ludwig einen befristeten Kontrakt unterschrieben, 13 Mal auf eine feste Anstellung gehofft, 13 Mal wochenlang gebangt, bis sie dann doch ihren Schreibtisch räumen musste.

Laut Gewerkschaft ist das Arbeitsministerium verantwortlich für diese Misere.

“Seit Jahrzehnten billigt das Arbeitsministerium den Agenturen zu wenig Mitarbeiter zu”, sagt Karl Obermann, Experte der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi für Arbeitsverwaltung. “Aus ihrer Sicht würde eine gut ausgestattete Arbeitsagentur bedeuten, eine dauerhaft hohe Arbeitslosigkeit anzuerkennen.”

Das Arbeitsministerium ist seit der letzten Bundestagswahl in SPD-Hand.

Chinas Antikorruptions-Website bricht zusammen

Oek_Korruption | wong it! 19.12.2007

Wer die Nachrichten aus China aufmerksam verfolgt, wir über die Meldung bei ‘Die Zeit’ nicht erstaunt sein. China hat eine Antikorruptions-Website eingerichtet die wegen des enormen Zugriffs direkt zusammenbricht.
Kein Wunder, denn nicht erst in den letzten Jahren, sondern schon sehr lange, bereichern sich die Kader in China durch Korruption. Enorme Summen werden verschoben und führen zu exorbitanten Reichtum bei einigen, während die Landbevölkerung und die Wanderarbeiter um das Überleben kämpfen.
Ein würdiger Olympiaveranstalter!

Der Markt macht die Preise - aber nicht bei Flüssiggas!

Oek_Handel, Oek_Korruption | wong it! 19.12.2007

Der Markt reguliert Angebot und Nachfrage und bildet darüber die Preise, die insoweit dann gerecht sind.
Solche Märchen erzählt man uns nicht nur zu Weihnachten, sondern das ganze Jahr über, immer wieder. Immer wieder zeigt aber die Wirklichkeit, dass wir - man verzeihe mir das Wort - verarscht werden. Jetzt von den Flüssiggasanbietern.

Wegen jahrelanger illegaler Absprachen hat das Bundeskartellamt millionenschwere Bußgelder gegen sieben deutsche Flüssiggasanbieter verhängt. Betroffen sind die Firmen Drachen-Propangas, Friedrich Scharr KG, Progas, Primagas, Sano-Propan und Tyczka Enerige sowie Tyczka Totalgaz. Mindestens zehn Jahre haben die mittelständischen Unternehmen ihren Kunden überhöhte Preise berechnet und sie am Wechsel des Anbieters gehindert.

Warum werden derartige Praktiken nur mit Bussgeldern bestraft? Das Bundeskartellamt sagt, dass hinter den Unternehmen durchweg potente, sogar europaweit agierende Flüssiggas- und Mineralölkonzerne ständen, die auch nach der Bußgeldzahlung ihre Stellung im Markt sicherstellen können. Die Bussgelder werden dann wahrscheinlich bilanztechnisch gekonnt ‘verarbeitet’ und dann war es das!?

Naomi Kleins «Schockstrategie» - eine fulminante Rezension

GvR_Bücher | wong it! 19.12.2007

Die Schockstrategie

Für den Kauf eines Weihnachtsgeschenkes ist es noch nicht zu spät. Die WOZ empfiehlt Naomi Kleins Buch «Die Schockstrategie - der Aufstieg des Katastrophenkapitalismus» und kürt es zum Buch des Jahres.
In einer ausführlichen Rezension wird die Leitlinie des Buches dargelegt. Die in der Rezension angesprochenen Thesen aus dem Buch sind erschreckend.

Ein Auszug aus der Verlagsseite zum Buch:

Erst Schock durch Krieg oder Katastrophe, dann der so genannte Wiederaufbau. Es funktioniert immer nach den gleichen Mechanismen. Wo vor dem Tsunami Fischer ihren Lebensunterhalt verdienten, stehen heute luxuriöse Hotelresorts, im Irak wurden nach dem Krieg die Staatsbetriebe und die Ölwirtschaft neu verteilt - an westliche Konzerne. Existenzen werden vernichtet, es herrscht Wild-West-Kapitalismus der reinsten Sorte.

Ich habe das Buch noch nicht gelesen, kann insoweit noch nichts dazu sagen. Aber für ein Weihnachtsgeschenk ist es ja - wie geschrieben - noch nicht zu spät!

Iran schliesst Internetcafes und verhaftet Internetnutzer

GvR_Demokratie, GvR_Information, GvR_Journalismus | wong it! 18.12.2007

by pixelio

Mal ehrlich - wenn Du hier in Deutschland an einem Internetcafe vorbei gehst oder als Nutzer ‘drin bist - denkst Du dann daran, dass die Polizei da ‘rein stürmen könnte, die Nutzer verhaften und das Internetcafe schliessen könnte? Wohl eher nicht.
Im Iran sieht dies aber anders aus. Der Staat, der auf der Reporter-ohne-Grenzen-Rangliste zur Lage der Pressefreiheit weltweit Platz 166 (von 169) belegt, hat jetzt 24 Internetcafes geschlossen und 23 Internetnutzer verhaftet.
Diese Massnahmen sollen mit einer im April begonnenen Kampagne gegen Frauen, die die islamischen Bekleidungsvorschriften verletzen, in Zusammenhang stehen. Frauen sollen keine „westlichen“ Kleidungsstücke wie etwa enge Hosen oder hohe Stiefel tragen, die als „unangemessen“ betrachtet werden.

Iran ist eines der Länder mit der schärfsten Internetzensur weltweit. Seit gut einem Jahr müssen sich alle Webseiten mit Informationen über den Iran beim Kulturministerium registrieren lassen. Dem Ministerrat zufolge sind die Gründe für die Schließung einer Webseite u.a. die Beleidigung des Islam oder anderer monotheistischer Religionen, die Verbreitung separatistischer Ideologien, die Veröffentlichung falscher Informationen sowie von Nachrichten, die in das Privatleben einer Person eingreifen.

Extrem rigide Vorschriften und die Gründe für die Schliessung einer Website stehen einer weiten Auslegung offen. Es sind ‘Gummiparagraphen’. Mit derartigen Bestimmungen kann jede missliebige Stimme mundtot gemacht werden.

Wo ich gerade bei Meinungsfreiheit bin: Auch in Russland wird dieser Tage mal wieder gezeigt, was dort von Meinungs- und Pressefreiheit gehalten wird. Eine Journalistin wird nach einem Auslandsaufenthalt nicht wieder ins Land gelassen, sondern nach Moldawien abgeschoben.
Wenn ich zynisch wäre, könnte ich jetzt schreiben: Glück gehabt! Es hätte ihr ja auch wie Anna Politkowskaja ergehen können.

Auch 2007 zahlreiche politische Konflikte in der Welt

GvR_Sicherheit | wong it! 17.12.2007

Das Heidelberger Institut für Internationale Konfliktforschung (HIIK) hat sein Konfliktbarometer für das Jahr 2007 veröffentlicht (vorerst nur in englischer Sprache).

Positiv: In Europa wird in 2007, zum ersten Mal seit gut 30 Jahren, kein einziger hochgewaltsamer Konflikt gezählt, da die Auseinandersetzung in Tschetschenien – die letzten Jahre immer eine ernste Krise – leicht deeskaliert und kein neuer hochgewaltsamer Konflikt hinzugekommen ist.

Die Konflikte und Krisen (Konflikte mit Gewalteinsatz) werden in den bekannten Gebieten und Ländern ausgetragen: Mittlerer und Vorderer Orient, Afrika, Irak, Afghanistan, Somalia, Dafur, Sri Lanka. Insgesamt 328 Konflikte wurden gezählt, gegenüber 278 im Jahr 2006. Da der Gewalteinsatz etwas zurück gegangen ist, sieht das Institut trotz zunehmender Gesamtzahl eine leichte Entspannung.
Einige der Konflikte ziehen sich schon über Jahre hin und sind vollkommen verhärtet.

Mit diesen Konfliktbarometern, die jährlich erscheinen, wird den Politikern, Nationen und politischen Interessengruppen der Spiegel vorgehalten. Sie schauen hinein, grinsen sich an und gehen weiter, ihre Geschäfte erledigen.

Ein politisches Weihnachtsgeschenk

Allgemein | wong it! 14.12.2007

Das Netz ist ein Fundus für allerlei. Wer noch ein Weihnachtsgeschenk für den politisch Interessierten sucht, oder gerne mal einen Politiker ’schlagen’ will - hier bietet sich die Gelegenheit: das Politikerschachspiel!
Obwohl Politiker wohl nichts mit Schach ‘am Hut’ haben (wer von denen denkt schon mehr als einen Zug weit), passen die Damen und Herren gut aufs Brett. Rice und Putin gefallen mir besonders gut!

Political Chess

(Quelle: Echt-wahnsinn.de)

Interessant auch die Zuordnung der Politiker zu den einzelnen Figuren:

Weiß:
König: George W. Bush (USA)
Königin: Condoleeza Rice (USA)
Läufer: Angela Merkel (Deutschland)
Pferd: Jacques Chirac (Frankreich)
Turm: Junichiro Koizum (Japan)
Bauer: John Howard (Australien)

Schwarz:
König: Vladimir Putin (Russland)
Königin: Benazir Bhutto (Pakistan)
Läufer: Fidel Castro (Kuba)
Pferd: Hugo Chavez (Venezuela)
Turm: Mahmoud Ahmadinejad (Iran)
Bauer Muammar al Gaddafi (Libyen)

Hoffentlich führt dies nicht zu politischen Konflikten!