Die letzten Tage war ich dienstlich in Zürich, habe von der Stadt nur den Flughafen und ein mehr oder weniger hässliches Gewerbegebiet (ich glaube Glattbrugg ?) und ein Hotel ‘kennen’ gelernt.
Ansonsten Tagung (oder Workshop, nennt man das wohl), Essen, wieder Tagung, Abends noch ein Glas Wein und dann erschöpft ins Bett - halt das übliche Programm. Schnee gab es auch nicht; auch dort blauer Himmel und warme Temperaturen.
Als ich zurück kam, hatten die Kollegen natürlich nichts besseres zu tun, als mich des Kunstraubs zu verdächtigen!
Aber hiermit netz- und weltweit: Ich war es nicht!!
Die 180 Mio. CHF könnte ich zwar gut gebrauchen, aber ich war es trotzdem nicht. Da habe ich auch viel zu viel Respekt vor Kunstwerken.
Also, dann weiter arbeiten und zu Tagungen durch die Gegend reisen, abends übermüdet nach Haus kommen und am nächsten Tag die liegen gebliebene Arbeit erledigen.
Aber es ist ‘Land in Sicht’, das muss ich nicht mehr allzu lange tun!












4 Kommentare
Zürich hat auch seine schönen Seiten aber wenn die Zeit zum geniessen nicht vorhanden ist dann scheints doch grau daher. Land in Sicht? Du folgst dem ollen Osel?
‘Zürich hat auch schöne Seiten’ - das ist es ja, was mich so ärgert- ich bin nicht dazu gekommen, sie zu sehen.
Ja, ich folge dem ollen Osel, aber mit gehörigem Abstand. Er geniesst ja schon; ich habe noch ca. 2,5 Jahre bis dahin. Das ist der Silberstreif am Horizont!
Und ich dachte immer Kunstraub in großem Stil lohnt nicht, da die Werke im Regelfall unverkäuflich sein dürften (zumindest zu Lebzeiten des Diebes und seiner direkten Nachkommen).
Das ist sicher so, aber es gibt wohl viele ‘Auftraggeber’, die die Kunstwerke für sich haben wollen und nicht für den Verkauf.