Die Regierungszeit von Georg W. Bush neigt sich dem Ende entgegen. Er macht jetzt seine Abschiedstour durch Europa. Und jetzt auf einmal kommt Kritik aus allen Richtungen.
Guido Westerwelle (“Die Ära Bush war keine gute - weder für Amerika noch für jene, die sich wie ich als Freunde Amerikas verstehen”, sagte der FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle dem Stuttgarter Nachrichten.) traut sich aus der Deckung. CDU-Außenexperte Eckart von Klaeden beklagte,
dass “Irak-Krieg, Guantánamo und Abu Ghraib” nicht nur das Ansehen der USA, sondern das des Westens in der muslimischen Welt schwer beschädigt hätten. “Das hat islamistischen Extremisten Auftrieb gegeben und die Gewichte in der Region zugunsten des Iran verschoben”.
Wo waren diese Herren während der vergangenen Jahre? Aber jetzt kümmert es ja niemanden mehr, jetzt kann man Kritk üben. Macht sich gut, tut niemanden mehr weh und in Kürze kann man dann sagen: “Wir waren ja immer gegen Bush, gegen den Irak-Krieg.” Wieder ein paar Widerstandskämpfer mehr.













