Es beruhigt mich dann doch, wenn die Menschen nicht ausnahmslos unter der Finanzkrise leiden. Zum Glück gibt es immer Ausnahmen, an denen sich zeigt, dass sich Einsatz und Leistung lohnen - trotz der US-Immobilien- und Finanzkrise, steigender Lebensmittel- und Energiepreise, gelingt es fleissigen Menschen nicht nur gut zu leben, sondern auch noch ihr Vermögen zu mehren.
Obwohl das Jahr 2007 vom Ausbruch der US-Immobilienkrise und den darauf folgenden Turbulenzen an den Finanzmärkten geprägt war, hat die Zahl der Dollar-Millionäre und deren Vermögen weiter zugenommen. Zu diesem Schluss kommt die zwölfte Ausgabe des jährlich erscheinenden «World Wealth Report» von Merrill Lynch und Capgemini. Als Dollar-Millionäre gelten sogenannte «high-net-worth individuals» (HNWI), die netto (ohne Liegenschaftsbesitz) über ein Finanzvermögen von mehr als 1 Million Dollar verfügen. Weltweit ist diese Zahl laut Studie im Jahr 2007 um 6% auf über 10,1 Millionen Dollar-Millionäre gewachsen. Insgesamt können diese über ein Gesamtvermögen von 40’700 Milliarden Dollar verfügen.
Na also, es geht doch!
Quelle: nzz














2 Kommentare
Mit dem derart reduzierten Menschenbegriff hat also unsere Kanzlerin mit allem Recht gesagt:
Der Aufschwung kommt bei den Menschen an.
Man muss den Blick nur auf das (die) Wesentliche(n) richten.
.. und alles andere wird ausgeblendet! So funktioniert Politik.