Wolfgang Clement hat sich geäußert. Alle atmen durch, aber wenn man es richtig liest, wird man vorsichtig:
Viertens: Im Rahmen meiner Möglichkeiten werde ich mich auch künftig an öffentlichen Diskussionen, namentlich über die Wirtschafts-, Arbeitsmarkt- und Energiepolitik beteiligen.
Das klingt eher wie eine Drohung. Also - Vorsicht in Hessen!
Der volle Wortlaut.














2 Kommentare
Wir sind halt noch im politischen Sommerloch. Da darf jeder “Politiker” seine Meinung ganz unverblümt kundtun. (Klappern gehört bekanntlich zum Handwerk - auch wenn Politiker keine Handwerker sind, sie sorgen nur mit einer akribischen Vehemenz für ihre Altersvorsorge).
Ich glaube, das ist mehr als Sommerlochfüllerei. Das wäre auch für die SPD das falsche Thema.
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Fall Clement – Linkes gegen Konservatives Lager…
Auch in der Sommerpause ist die SPD mit negativen Schlagzeilen in der Presse vertreten. Erst durch den Verlust des Status der Mitgliederstärksten Partei, nun durch den Streit um Clements Rauswurf und dem möglichen „Linksbündnis“ von Ypsilanti.
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