Siemens und die Rassenfrage

Mal wieder bei EULENSPIEGEL gestöbert und fündig geworden:

Herr Löscher, der Boss von Siemens, will in seiner Firma künftig »weniger weiße Manager«. Nein, nicht Manager mit weißen Westen sind gemeint – denn woher nehmen, wenn nicht stehlen? Er will einen Chinesen fürs Chinageschäft, einen Indianer fürs Indiengeschäft usw. Und wie wäre es mit einem Schwarzafrikaner für bestimmte Kassen, mit einem rumänischen Hütchenspieler für Risikogeschäfte, einem Sizilianer für delikate Verbindungen? Außerdem sollte er einen tibetanischen Mönch aus der Schule der Tugendhaften einstellen – als Bewährungshelfer.
(Autor:Eberhard Beyer)

Einen Kommentar schreiben

Ihre Daten werden niemals an Andere weiter gegeben.
Die Email-Adresse wird nicht angezeigt. Notwendige Felder sind so markiert: *

*
*