Für die Menschen in Tibet

GvR_Bürgerengagement | wong it! 01.04.2008

Fahne_Tibet

Bei jeder Gelegenheit sollten wir auf das Schicksal der Menschen in Tibet hinweisen und einen, wenn auch noch so bescheidenen, Anteil dazu beitragen und zeigen, dass uns das, was dort vorgeht, nicht gleichgültig ist.
Hier kann jeder seinen Protest zur Kenntnis bringen >>>> For the People of Tibet

Via: hochwald.net
Fundstelle der Fahne: Wikipedia

Happy-Planet-Index

GvR_Privatsphäre, Oek_Konsum, Oek_Menschenwürde, Oek_Zufriedenheit | wong it! 13.03.2008

The Happy Planet Index

Nichts Neues, was ich hier erwähne; im Netz gibt es einiges darüber. Aber für mich ist es neu und interessant.

Auf der Grundlage von Daten zu Lebenserwartung, Lebenszufriedenheit und Umweltbelastung ermittelte die NEF in Zusammenarbeit mit der Umweltschutzorganisation Friends Of The Earth den so genannten Happy-Planet-Index.
Da es nicht um Geld, Bruttosozialprodukt, materiellen Lebensstandard geht, landen die meisten Industriestaaten weit abgeschlagen auf den hinteren Rängen. Dabei rangierte Deutschland auf z.Zt. Platz 81 noch deutlich vor den meisten anderen entwickelten Ländern.

Weitere Informationen:
Zum Fragebogen (deutsch und englisch)
Der Gipfel der Unzufriedenen

Internationaler Tag für freie Meinungsäußerung im Internet am 12.03.2008

GvR_Journalismus, GvR_Medien | wong it! 11.03.2008

Am 12. März findet der erste „Internationale Tag für freie Meinungsäußerung im Internet“ statt. Reporter ohne Grenzen (ROG) hat diesen Tag unter der Schirmherrschaft der UNESCO initiiert und ruft für den 12. März zu einer Online-Demonstration gegen Internetzensur auf. Unter www.rsf.org kann jeder 24 Stunden lang etwa auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking oder auf dem kubanischen Platz der Revolution gegen Zensur des World Wide Web protestieren.
Außerdem veröffentlicht Reporter ohne Grenzen am 12. März die aktuelle Liste der „Feinde des Internets“ sowie eine neue Ausgabe des Handbuchs für Blogger und Internet-Dissidenten.

Weitere Informationen:
Reporter ohne Grenzen (ROG)
www.rsf.org

Internationaler Frauentag - nicht nur ein Feiertag

GvR_Bürgerengagement, GvR_Familie | wong it! 07.03.2008

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Am 08.März ist Internationaler Frauentag. Entstanden ist er im Kampf um die Gleichberechtigung und das Wahlrecht für Frauen; das ‘Geburtsdatum’ soll in 1910/11 liegen.
Vieles ist seitdem erreicht worden, wenn man die zurückliegenden Jahre und Jahrzehnte betrachtet. Aber immer noch gibt es gesellschaftliche Beschränkungen, die geändert werden müssen.

Auch die Reporter ohne Grenzen weisen darauf hin, daß noch viel zu tun ist.

“Wer sich für Frauenrechte engagiert, muss auch im Jahr 2008 mit langwierigen Prozessen, Morddrohungen, Gefängnis und Folter rechnen”, so Reporter ohne Grenzen. “Das ist nicht akzeptabel. Alle Fälle müssen an die Öffentlichkeit gebracht werden.”

Regierungen und auch religiöse Gruppen üben auch heute noch Druck auf die aus, die sich für die Rechte der Frauen einsetzen.

Weitere Informationen:
Was sind Frauenrechte?
Kontexte und Formen der Gewalt an Frauen
Zahlen und Fakten zu Gewalt gegen Frauen weltweit
Häusliche Gewalt ist weiterhin die größte Gefahr für das Leben von Frauen
Human Rights Watch - Frauenrechte
Bericht der Bundesregierung zur Gleichstellung - Frauen in Top-Jobs weiter unterrepräsentiert

Dollar gibt es nur für den Krieg

Oek_Politik | wong it! 27.12.2007

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An der NYSE werden täglich Milliarden von Dollar bewegt. Sie ist das Herz des Kapitalismus und wenn sie hustet, dann bekommt die Finanzwelt oft eine kräftige Erkältung. Das ist nichts Neues. Wir haben uns daran gewöhnt. Auch auf diesem Sektor lautet es ‘USA rules’.

Auch im Haushalt der Vereinigten Staaten von Amerika werden Milliarden bewegt und bewilligt. Der gesamte Haushalt für 2008 beträgt 555 Milliarden Dollar. Davon sind 70 Milliarden Dollar für die Kriege in Afghanistan und im Irak bewilligt. Wer die letzten Jahre Revue passieren lässt, erinnert sich, dass eine Nachbewilligung von zusätzlichen Milliarden für diese Kriege die Regel ist. Insoweit sind die 70 Milliarden vorläufig.

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Der Haushalt der UNO mit 4,15 Milliarden für 2008 und 2009 sieht dagegen wie die Portokasse der USA aus. Er wurde jetzt verabschiedet - trotz der Gegenstimme der USA. Grund für die Gegenstimme sind 6,7 Millionen Dollar des Haushalts für eine Weltkonferenz gegen Rassismus. Die USA haben auch stets UN-Beitragsschulden zwischen einer und zwei Milliarden Dollar, was ihnen als Druckmittel dient.
Für den Internationalen Strafgerichtshof und den Weltbevölkerungsfonds zahlen die USA auch nichts.

Für Kriege werden Milliarden bewilligt. Die fliessen der heimischen Rüstungsindustrie zu. Für die UNO sind selbst Millionen zuviel.